Der gesunde Sellerie senkt den Blutdruck

Sellerie

Es gibt verschiedene Sorten Sellerie. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Staudensellerie.

Der Staudensellerie besteht aus einer kleinen Wurzelknolle und langen, fleischigen “Stangen”, mit frischen Blättern an deren Enden.

Diesen verwendet man in der Küche als Gemüse oder als Rohkost. Neben den Stangen können Sie auch die grünen Blätter zum Kochen oder für Salate nutzen.

Inhaltsstoffe

Sellerie ist reich an ätherischen Ölen (Hauptbestandteil D-Limonen). Diese bewirken den kräftig, würzigen Geschmack.

Abgesehen davon enthält er einen hohen Anteil an B-Vitaminen (gut für die Nerven) und einen hohen Anteil Vitamin K. Weiterhin enthält er in größeren Anteilen die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium.

Wie die meisten Gemüsesorten, ist auch Sellerie recht kalorienarm, mit nur 16 kCal je 100 Gramm.

Wirkung von Sellerie auf den Körper

Die ätherischen Öle des Selleries wirken blutdrucksenkend, indem diese die Spannung der Arterienwände senken und so die Gefäße weiten. Deswegen kann das Blut besser durch Ihre Adern fließen.

Außerdem stören die Öle das Wachstum schädlicher Bakterien in Mund und Magen.

Kauf und Lagerung von Sellerie

Frischen Sellerie erhalten Sie in Deutschland vorwiegend von Juli bis Ende Oktober.

Achten Sie beim Kauf auf die Frische des Selleries. Die Stengel sollten keine braunen Stellen haben und das grün sollte noch frisch und grün sein.

Sellerie hält sich im Kühlschrank gut verpackt in Folie oder in einer Tüte bis zu 2 Wochen. Lagern Sie ihn ungeschnitten und ungeewaschen. Wie so oft bei Obst Gemüse und Obst gilt auch hier: Essen sie ihn lieber früher, möglichst bald nach der Ernte.

Zubereitung

Stangensellerie eignet sich als Rohkost, beispielsweise als Dip mit Creme. Probieren Sie Sellerie auch in Kombination mit Obst, beispielsweise mit Äpfeln.

Auch als Gemüse für einen schmackhaften Eintopf ist Sellerie eine gute Wahl und verleiht dem Eintopf einen würzigen Geschmack.

Die Zubereitung ist sehr einfach. Waschen / putzen Sie die grünen Stangen gründlich. Schneiden sie diese dann in kleine Würfel und entfernen Sie beschädtigte Teile.

Die grünen Blätter geben Sie gehackt zu dem Eintopf, als würzende Ergänzung.

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